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Weshalb du in deinen Meetings unbedingt mit Bildern arbeiten solltest

“Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.” Das hast du sicher auch schon oft gehört oder selbst gesagt.

Eins steht fest: Bilder haben Kraft. Von Bildern geht ein Zauber aus, den du für dich nutzen solltest, wenn du Meetings, leitest. Und zwar ganz egal, ob vor Ort oder online.

Aus meiner Erfahrung als Blended-Learning Trainerin sprechen mindestens drei emotionale Gründe dafür:

♥ Bilder brechen Dämme

Besonders zu Anfang von Meetings ist es manchmal still. Menschen wissen nicht so recht, wie sie sich begegnen sollen. Und dann stehst du als Moderator*in vor der Aufgabe, die Distanz zwischen ihnen zu überwinden. Mit Bildern brichst du ganz leicht das Schweigen. Bilder bringen schnell das Gemeinsame zum Vorschein. Und wie von selbst entstehen Verbindungen zwischen den Menschen.

♥ Bilder bauen Brücken

Wenn Menschen in einer neuen Gruppenkonstellation zusammenkommen, sind sie manchmal verunsichert. Da kann es schon mal sein, dass sich jede und jeder einzelne alleine fühlt. Mit Bildern schaffst du Nähe untereinander. Genauso auch Nähe zum Thema. Bilder sind ein wunderbares Bindeglied. Und über die Bilder können Menschen zueinander finden, so, als würden sie über eine Brücke aufeinander zugehen.

♥ Bilder vernetzen.

 Wenn du ein neues Thema etablierst, dann ist das zuallererst oft theoretisch. Bei den Teilnehmenden kann schon mal die Frage aufkommen: „Was hat das denn mit mir zu tun?“ Mit einem passenden Bild reichst du den Menschen die Hand: Du hilfst ihnen damit, an ihre eigene Geschichte anzuknüpfen. Sie können leichter das Gehörte in den eigenen Kontext stellen und herausarbeiten, was es in Zukunft unter Umständen in ihnen verändern kann. Und so verbindet das Bild die verschiedenen losen Enden, die da sind.

Du siehst also: mindestens drei emotionale Gründe sprechen dafür, dass du dich ab jetzt in deinen Meetings von Bildern begleiten lässt. Aber auch rational gesehen macht es absolut Sinn, wenn du Bilder nutzt. Weshalb das so ist, unterstreicht die Neurowissenschaft :

Mit Bildern hilfst du dem Gehirn, Informationen aktiv aufzunehmen. Und nicht nur das: sie bleiben durch Bilder auch dauerhaft abgespeichert.

Diese 3+1 Erkenntnisse rund um die Wirkung von Bildern finde ich immer wieder aufs Neue faszinierend und bedenkenswert:

  • Das menschliche Gehirn nimmt circa 80 % aller Informationen über Bilder wahr.
  • Metaphern und Sprachbilder regen die menschliche Fantasie an und verankern sich tief in der Gedankenwelt.
  • Bilder rufen in uns Erinnerungen hervor. Sie “beamen“ uns förmlich an den Ort zurück, wo wir sie erstmals gesehen oder erlebt haben.
  • Bilder bringen uns ins Gefühl. Oft holen sie uns emotional ab, weil sie direkt in unser Herz sprechen.

Jetzt frage ich dich: gibt es überhaupt einen ernstzunehmenden Grund, auf Bilder in deinen Meetings zu verzichten? Ich sage nein. Ganz im Gegenteil. Alles, aber auch alles spricht für sie. Ich bin sicher: du spürst sofort den Unterschied!

Heike Löwensen, Wandelpfade

Heike-Loewensen
Heike Löwensen
Wandelpfade

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