Unternehmensgesundheit

Was kann ich tun, damit mein Unternehmen auch im neuen Jahr gesund bleibt?

Für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens ist die Gesundheit der Beschäftigten ein entscheidender Faktor, der leider häufig erst dann genauer betrachtet wird, wenn er negativ auffällt.
Das letzte Jahr wurde vom Bundesarbeitsministerium in dem Bericht “Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit” mit der Nachricht beendet, dass die Anzahl der krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund seelischer Erkrankungen weiter ansteigt. Mittlerweile liegen sie auf Platz zwei hinter den Muskel- und Skeletterkrankungen.
Bedingt durch die langen Ausfallzeiten psychischer Erkrankungen entstehen entsprechend hohe Produktionsausfälle in den Betrieben, die sich auf die wirtschaftlichen Kennzahlen negativ auswirken.

Aber was lässt sich machen, um dieser Situation zu begegnen und das Unternehmen in seiner Gesamtheit gesund zu erhalten?
Der sinnvollste Weg in die gesunde Arbeit zu investieren, beginnt klassischerweise mit einer Analyse der Ist-Situation. Hier empfiehlt es sich den Arbeits- und Gesundheitsschutz direkt mit einzubeziehen. Die psychische Gefährdungsbeurteilung, die für jeden Arbeitgeber Pflicht ist (s. §§4ff ArbSchG), bietet hier einen geeigneten Einstieg.

Wie die Durchführung dieser Beurteilung auszusehen hat, schriftliche Befragung der Beschäftigten, Workshops oder ähnliches, bleibt den Arbeitsgebern überlassen. Dies ist sowohl eine Chance als auch eine große Herausforderung, denn die Auswahl an Methoden ist riesig und nicht jede ist für jedes Unternehmen geeignet.

Der Aufwand, das passende Instrument zu finden, lohnt sich aber. Denn mit der richtigen Wahl steigt die Akzeptanz der Beschäftigten, sich zu beteiligen und die Ergebnisse liefern Aufschlüsse über die wirklichen Bedürfnisse. Ein Gießkanneneffekt mit hier und da gestreuten Maßnahmen wird so vermieden, der in der Regel nur Zeit und Geld kostet und wenig nachhaltige Verbesserungen bringt.

Mit einer Online-Befragung, z.B. der pluserfolg.pro-Analyse, hält sich der Aufwand in Grenzen, der Nutzen sowohl für die Organisation als auch die Beschäftigten ist dafür umso höher.

Fazit: Erkennen Sie rechtzeitig die Signale für mögliche psychische Belastungen und verhindern Sie so potenzielle Ausfälle und die damit verbundenen hohen Kosten.

Pluserfolg – Damit Ihr Unternehmen gesund bleibt!

Dr. Martina Lukas-Nülle

 

 

 

 

 

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