So klappt es mit der Kommunikation

Gute Kommunikation wichtiger denn je

Gute Kommunikation wird aufgrund der zunehmenden Digitalisierung immer wichtiger für jedes Unternehmen. Dabei kann die Verständigung auf die unterschiedlichsten Arten erfolgen, zum Beispiel in Form von E-Mails, Blogbeiträgen, Werbeanzeigen, Visitenkarten usw. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. So unterschiedlich all diese Texte in ihrem Stil und ihrer Zielsetzung auch sind, so gibt es dennoch einige grundlegende Regeln, die für alle von ihnen gelten.

Oberstes Gebot sind korrekte Rechtschreibung und Grammatik. Ein Text, der nur so vor Rechtschreib- und/oder Grammatikfehlern strotzt, macht einen denkbar schlechten Eindruck auf potentielle Kunden und lässt diese im schlimmsten Fall an der Kompetenz des Unternehmens zweifeln.

Der Lesende soll erkennen können, dass der Schreibende sich Gedanken gemacht und Zeit sowie Mühe in den Text investiert hat. Dies vermittelt den Eindruck von Zuverlässigkeit und Kompetenz, zwei Eigenschaften, die im Geschäftsleben unabdingbar sind. Dabei bedeutet Qualifikation nicht, dass man von einem Fachausdruck zum nächsten eilen sollte, denn das würde das Gegenüber eher verwirren. Vielmehr sollte man auf eine klare, verständliche Ausdrucksweise achten, um den Lesenden zu erreichen und mit den eigenen Worten mitnehmen zu können. Dieser Effekt lässt sich durch einen logischen Aufbau des Textes sowie sinnvolle Absätze verstärken.

Zum Glück gibt es hierfür einige Tipps, die sich ganz einfach umsetzen lassen. Das Wichtigste ist, grundsätzlich jeden Text Korrektur zu lesen – egal wie kurz dieser sein mag. Davon sollte man keine Ausnahme machen, denn es kann schnell passieren, dass sich unbemerkt ein Fehler einschleicht. Idealerweise sollte nicht der Schreibende selbst den Text gegenlesen, sondern eine andere Person. Leider herrscht hier manchmal eine gewisse Betriebsblindheit. Wenn man keine solche Person kennt und den Text daher selbst überprüfen möchte bzw. muss, so sollte man ihn mindestens einen Tag weglegen. Frühestens am nächsten Tag sollte man sich um die Korrektur kümmern. Dabei ist es sinnvoll, den Text von hinten nach vorne zu lesen. Auch ein Rechtschreibprogramm kann gute Dienste leisten. Allerdings sollte man sich niemals blind darauf verlassen. Aber vor allem sollte man sich durch all die möglichen Fallstricke nicht davon abhalten lassen, überhaupt zu kommunizieren.

Bleiben Sie authentisch und offen – dann klappt es auch mit einer guten Kommunikation.

Christel Dutschmann
www.Christel-Dutschmann.com